Rückblick
Rückblick
| Januar 2011 |
| 1992 standen sich letztmals zwei Deutsche im Finale von Talheim gegenüber. „Local Hero“ Bastian Knittel gewinnt erstes „deutsches Finale“ seit 20 Jahren. Turnierdirektor Uli Eimüllner strahlte und die Zuschauer freuten sich: Ausgerechnet ein Mann aus der Region sicherte sich am 30. Januar 2011 den Sieg im Einzelfinale der 28. INTERSPORT HeilbronnOpen – powered by Wilson. Mit dem Ditzinger Bastian Knittel triumphierte im Tennis Center Talheim ein „Local Hero“. Weiter… |
| Januar 2010 |
| Zwei Titel in Talheim gelangen bisher nur Charly Steeb und Udo Riglewski. Sieg 2007 und 2010: Lokalmatador Michael Berrer schrieb Turniergeschichte. “Der dritte Mann“ – doch nicht im Nachkriegs-Wien mit Harry Lime, sondern im Tennis Center Talheim mit Michael Berrer in der Hauptrolle. Der 29-jährige Stuttgarter schaffte nämlich im Januar 2010 das, was davor in 27 Jahren lediglich Daviscup-Sieger Carl-Uwe Steeb und Udo Riglewski erreicht hatten. Weiter… |
| Januar/Februar 2009 |
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Das Tennis-Highlight hat sich im Laufe der Jahre fest im Unterländer Sportkalender etabliert und ist zu einem gesellschaftlichen Ereignis geworden. Die Mischung aus Spitzensport, Nachwuchsturnier, Musik und dem Rahmenprogramm für Kids hat zu einer engen Identifikation der ganzen Region mit dem Turnier geführt. Das Ziel, junge Menschen für den Sport zu begeistern, wird durch die Unterstützung von Alfred Zwickl, dem Vorsitzenden der Sport-Region Heilbronn-Franken, noch intensiver verfolgt. Unter dem Motto „Talente ins Rampenlicht“ werden täglich Schüler der Region vorgestellt, die im Sport etwas bewegt haben. Auch der Besuch von Ralf Rangnick, dem Cheftrainer des Fußball-Bundesligisten 1899 Hoffenheim, motiviert die Jugendlichen, die sich von Montag bis Samstag im Foyer der Halle in einem Triathlon-Parcours aus Torwandschießen, Basketball-Zielwurf und Geschicklichkeitstest versuchen können (wofi/hab). |
| Herbst 2008 |
| Eine neue Dimension wird durch die Neugestaltung der Turnier-Webseite erreicht. Dank der Partnerschaft mit Prof. Horst-Fritz Siller (Siller AG) und Edgar Hämmerle (Werbeagentur adextra), die sich mit ihren Mitarbeitern „im Vorfeld mit großem Einsatz ins Zeug gelegt haben“ (Uli Eimüllner), erfolgt der „Relaunch“ der Adresse www.heilbronn-open.de. „Damit haben wir im Internet ein neues Erscheinungsbild“, freut sich Uli Eimüllner, „schließlich war dort das Interesse an unserem letzten Turnier mit mehr als 12 Millionen Zugriffen gewaltig hoch.“ CI, Gestaltung und Aufbau werden optimiert und dadurch die Wahrnehmung des Turniers weltweit verbessert, was erste positive Stimmen aus dem Ausland bestätigen. |
| Januar 2008 |
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25. Jahre INTERSPORT HeilbronnOpen – powered by FPT. Stefan Edberg, Goran Ivanisevic, Henri Leconte und Carl-Uwe Steeb kehren zum Jubiläum auf den Center Court zurück und präsentieren an der „ChampionsNight“ ein einmaliges Showevent. Lediglich Stefan Edberg stand noch nie auf der Teilnehmerliste in der Geschichte der HeilbronnOpen. |
| 2006 |
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Die Tennisplätze im Tennis-Center Talheim bekamen einen neuen DecoTurf Boden (US Open Belag) und zu dem wurden zwei Axial-Ventilatoren zur besseren Belüftung beim Turnier eingebaut. |
| Oktober 2005 |
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Im Tennis-Center Talheim gab es mit den INTERSPORT SatelliteMasters – powered by GETRAG eine Art „Mini-HeilbronnOpen“. Dies sollte doch ein einmaliges Projekt bleiben. |
| Januar 2003 |
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Das Village konnte aus der Zeltstadt unter ein festes Dach ziehen. Rechtzeitig zum Beginn des 20. internationalen Turniers in Talheim wurde der Anbau an die Tennishalle fertig gestellt. Ideale Möglichkeiten für das Catering und genügend Platz große Partys. Ein neuer VIP-Bereich wertete das Turnier zusätzlich auf. |
| Januar 2000 |
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Die HeilbronnOpen wurden von der ATP als bestes Challengerturnier ausgezeichnet. Neuerliche Ehrungen gab es 2001 und 2002. |
| November 1999 |
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Zum Jahresende können die Zuschauer ihre Eintrittskarten erstmals „online“ über das Internet erwerben. |
| Januar 1998 |
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Annähernd 1.500 Zuschauer fasst jetzt der Center Court, das sorgt für eine tolle Stimmung. Erstmals wurde im Rahmen des Turniers der Nike Junior ChallengerCup ausgetragen. Die Presse bekam bessere Arbeitsbedingungen und im Außenbereich des Tennis Centers wurde ein großes Zelt als „Village“ errichtet. |
| Januar 1997 |
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Nach dem Turnier wurde das Tennis Center Talheim ausgebaut. Der Center Court wurde im oberen Bereich eingerichtet, dazu gab es eine feste Tribüne. |
| Januar 1996 |
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Nicolas Kiefer tauchte im Hauptfeld der HeilbronnOpen auf, aber scheiterte in der ersten Runde an Lorenzo Manta (Schweiz). Es wurde auf einem neuen Taraflex-Belag gespielt. Das Turnier war auch erstmals im Internet präsent. |
| Januar 1993 |
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Das Preisgeld wurde auf 125.000 US-Dollar (inklusive Hospitality) erhöht. Der Sieger erhielt 14.400 US-Dollar. Gewinner David Prinosil entschied sich aber für die Alternative und nahm vom Hauptsponsor FIAT einen Fiat Tipo 16V in Empfang. Er wollte den Wagen eigentlich seiner Mutter schenken, doch Diebe kamen ihm zuvor. Viel mehr Glück hatte er einige Monate später: Mit Marc-Kevin Goellner erreichte er das Doppelfinale bei den French Open. Und im Spätherbst holte das deutsche Daviscup-Team zum dritten Mal den Pott. |
| Januar 1991 |
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Das Preisgeld wurde auf 75.000 US-Dollar (einschließlich Hospitality) erhöht. |
| Januar 1990 |
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Bekanntester Spieler des Turniers war der iranische „Tennisclown“ Mansour Bahrami. Mit Gunter Wehnert spielte erstmals nach dem Mauerfall auch ein ehemaliger DDR-Spitzenspieler mit. Im Programmheft tauchte im Zusammenhang mit dem Porträt über Udo Riglewski das nun allgemein bekannte Turniermotto „Mit uns nach oben“ (später „Mit uns an die Spitze“) auf. Im Rahmenprogramm hatte die PlayersNight ihre Premiere. Sie wurde im Laufe der Jahre eine in der Region bekannte „Kultveranstaltung“. |
| Januar 1988 |
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Die „HeilbronnOpen“ als ATP-Turnier wurden geboren. Es geht erstmals um ATP-Weltranglistenpunkte. Das Turnier war mit 25.000 US-Dollar Preisgeld (+ 25.000 US-Dollar Hospitality) ausgestattet. Auf den Herren-Sieger warteten 5.000 US-Dollar und 30 Weltranglistenpunkte. Erster HeilbronnOpen-Sieger wurde Udo Riglewski im Einzel und mit Jaromir Becka auch im Doppel. Prominentester Turnierbesucher war Daviscup-Teamchef Niki Pilic. Im Spätherbst gewannen unter seiner Führung Boris Becker & Co. erstmals für Deutschland den Daviscup. |
| Anfang 1987 |
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Sean Sorensen und Matt Doyle, irische Daviscupspieler, überredeten Uli Eimüllner, sein Turnier in die ATP zu integrieren. Doyle war damals Spielersprecher bei der ATP. Eimüllner kannte Sorensen – Spieler bei der TEC Waldau Stuttgart – und Doyle aus ersten Turnieren in Talheim (1982, 83), noch bevor sie als DITT-Turniere veranstaltet wurden. |
| Januar 1986 |
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Für Damen und Herren gab es erstmals Qualifikationsrunden. Das Turnier begann am Dienstag, hatte bereits zwei Partys (am Freitag und Samstag) im Programm. Auf den Herren-Sieger (Carl-Uwe Steeb) wartete eine Rolex, auf die Damen-Siegerin (Lilian Drescher, Schweiz) eine Uhr von Ebel im Wert von 2.150 DM. Die Damen spielten vor allem in der Lauffener Halle und hatten – so schreiben es die Analen – dort eine schwache Resonanz. |
| Dezember 1984 |
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Schon im gleichen Jahr gab es das zweite Turnier, das noch besser besetzt war. Neben der Herren-Konkurrenz (Sieger Wolfgang Popp und Udo Riglewski/Sean Sorensen) waren auch Damen eingeladen. Siegerinnen waren Christina Singer sowie Christina Singer/Kerstin Reuter. |
| Februar 1984 |
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Uli Eimüllner und Peter „Larry“ Litterer richteten in den Tennishallen von Talheim und Lauffen das erste Turnier aus. Mit Hilfe von Rolf Pinner, dem damaligen Präsidenten der Deutschen Interessengemeinschaft der Tennis-Turnierspieler (DITT), kam auf Anhieb ein überaus attraktives Herren-Feld zusammen. Es gab Punkte für die deutsche Rangliste zu gewinnen. Im Einzel siegte Udo Riglewski, im Doppel ebenfalls Riglewski mit Dr. Hartmut Kirchhübel. |
| Dezember 1983 |
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Die Idee entstand, als Uli Eimüllner und Peter Litterer nach einem harten Training noch bei ein, zwei Weizen den Flüssigkeitsverlust ausglichen. „Wir machen ein Turnier. Wir laden ein paar gute Spieler ein und bieten der Region mehr als das allgemeine, bekannte regionale Niveau.“ Drei Monate später war es soweit. |










